Sigrid Lichtenberger

Sigrid Lichtenberger lebte seit 1953 in Bielefeld. Ge­bo­ren wurde sie 30 Jahre zuvor in Leipzig, das sie 1948 verließ. Seit den 1980er Jahren veröffentlichte sie viele Lyrik- und Prosa­bän­de. Im Pendragon Verlag erschienen u. a.: „Mein Ich im Gefüge der Zeit – Jung sein in den Jahren 1923 bis 1945“ (Erinnerungen), „Als ob sich Türen öffnen – Mein Lebensweg zwischen 1945 und 2000“ (Erin­nerungen), „Die Einsamkeit der Dohlen“ (Prosa) sowie zuletzt „Manchmal ist ein Stohhalm viel“ (Gedichte).
2009 wurde Sigrid Lichtenberger mit dem Bielefelder Kul­tur­preis in der Sparte Literatur ausgezeichnet.
Sigrid Lichtenberger ist 2016 in ihrer Wahlheimat Bielefeld verstorben.

Autorenfoto: © Gundi-Diering

Sigrid Lichtenberger