Briefe an Hertha Koenig 1914-1921

Die Jahre 1914 bis 1921 waren für Rainer Maria Rilke eine schwere Zeit. Nicht nur die drückende wirtschaftliche Situation und der ungeliebte Militärdienst, aus dem er aus Rücksicht auf seine Gesundheit und durch die Fürsprache von Freunden bald wieder entlassen wurde, machten ihm schwer zu schaffen. Am schlimmsten aber trafen ihn in diesen Jahren seine Schaffenskrise und eine Schreibblockade.

Die bislang weitgehend unbekannten Briefe Rilkes an Hertha Koenig geben in großer Offenheit Einblick in seine schwierige Lebenssituation und dokumentieren die vertrauensvolle und freundschaftliche Beziehung zwischen dem bedeutenden Dichter und der jungen Schriftstellerin. www.hertha-koenig.de

Pressestimmen:

»Rilke-Liebhaber dürfen sich freuen. Denn der Bielefelder Pendragon Verlag hat einen Schatz geborgen.«
Neue Westfälische

»Das Buch ist das ergreifende Zeugnis einer Dichterseele.«
Welt am Sonntag

»Es ist das Verdienst des Herausgebers, das Fragmentarische der Beziehung durch einen sachkundigen Kommentar zusammengefügt und zu einem Lebensbild verdichtet zu haben.«
Walter Gödden, Westfalenspiegel

Briefe an Hertha Koenig 1914-1921 Literatur
-- ONLY eBook --
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Theo Neteler
192 Seiten,
Originalausgabe HC, Euro 14,99
ISBN: 978-3-86532-213-5
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Rainer Maria Rilke

Rainer Maria Rilke (1875–1926) war einer der bedeutendsten Lyriker deutscher Sprache. Er verfasste Prosa, Dramen und Schriften zu Kunst und Literatur. Zudem übersetzte er u. a. Werke von Elisabeth Barrett-Browning und Loize Labe. Sein umfangreicher Briefwechsel bildet einen wichtigen Bestandteil seines literarischen Schaffens.

Autorenfoto: © Privat

Rainer Maria Rilke

Weitere Titel des Autors:

Briefe von Gut Böckel • 24. Juli–2. Oktober 1917