Geschichten eines New Yorker Künstlers – Romane und Geschichten

Paul Auster: »Crane war der erste große
amerikanische Schriftsteller der Moderne«

Als Autor zwischen Impressionismus, Naturalismus und Moderne ist ­Crane einer der spannendsten Personen seiner Zeit. Er verbrachte Nächte unter Vagabunden in schmutzigen Schlafsälen, erlag den Vergnügungen der Stadt, nahm die Künstlerszene unter die Lupe und schrieb anschließend über seine Erfahrungen. Gesellschaftskritik, Schockmomente und stellenweise Ironie verbinden sich zu einem meisterhaften Lebenswerk, in dem deutlich wird, mit welcher Leidenschaft Crane dem Schreiben nachkam – und wie weit er für eine gute, authentische Story bereit war zu gehen.

»Geschichten eines New Yorker Künstlers« enthält die zwei Romane »Maggie, ein Mädchen von der Straße« und »Georges Mutter« sowie acht Geschichten, von denen sechs erstmals auf Deutsch erscheinen.

Geschichten eines New Yorker Künstlers - Romane und Geschichten Neu
Schutzumschlag und Lesebändchen
320 S., Festeinband, PB, Euro 24,00
ISBN: 978-3-86532-785-7
Februar 2022
Neu!

Stephen Crane

Stephen Crane wurde 1871 in Newark geboren. Als Journalist und Kriegsberichterstatter erlebte er zwei Kriege in Griechenland und Kuba. Er schuf in seinem kurzen Leben ein enormes Werk: Lyrik, Erzählungen und Romane. 1898 siedelte Crane nach England über und freundete sich mit Joseph Conrad, H.G. Wells und Henry James an. Anfang Juni 1900 starb Stephen Crane mit nur 28 Jahren in Badenweiler an den Folgen einer Tuberkuloseerkrankung.

Foto: © Literaturmuseum Badenweiler

Stephen Crane

Weitere Titel des Autors:

Die tristen Tage von Coney Island Die rote Tapferkeitsmedaille