Seit der Verlags-Gründung 1981 hat Verleger Günther Butkus das Profil von Pendragon erfolgreich weiterentwickelt. Das Erfolgsrezept sind Vielseitigkeit, ein gutes Auge für besondere Literatur und natürlich Krimis:
»Vor allem Krimis sind unsere Stärke. Die Storys von Robert B. Parker oder die Shaft-Krimis sind fester Bestandteil unseres Programms. Zu unseren Autoren zählt auch D.B. Blettenberg, dessen Roman ›Berlin Fidschitown‹ mit dem Deutschen Krimi-Preis ausgezeichnet worden ist.«
Auf positive Resonanz stießen auch die Regional-Krimis aus Ostwestfalen. Die Sammelbände »Mord-Westfalen I« und »Mord-Westfalen II« dürfen in keinem guten Haushalt fehlen. Aber auch im Chiemgau, am Ammersee und in Schleswig-Holstein wird mit viel krimineller Energie gemordet. Kleine Geschichten, die Hochspannung garantieren.
Daneben haben literarische Größen, wie Rainer Maria Rilke und die von Pendragon wiederentdeckte Vertraute Rilkes, Herta Koenig, ihren festen Platz gefunden. Neben der Edition von Kurzgeschichten und Reportagen des Hamburger Schriftstellers und Weltenbummlers Hans Herbst, startete 2009 die zehnbändige Werkausgabe des, nicht nur im Ruhrgebiet, geschätzten Max von der Grün im Pendragon Verlag. Bekannt wurde der 2005 verstorbene Wahl-Dortmunder durch sein mehrfach verfilmtes Jugendbuch »Die Vorstadtkrokodile«.
Seinen größten Erfolg – was Verkaufszahlen anbelangt – landete Pendragon bislang mit dem »Gummibärchen Orakel« von Dietmar Bittrich. Zudem überrascht der Verlag immer wieder mit ausgefallenen Titeln. Das waren in der Vergangenheit beispielsweise einige Werke von Jean Cocteau, sowie das weltweit erste und bislang einzige John-Lennon-Songbook »Gimme Some Truth«.
Nach rund 600 Titeln ist Pendragon zu einer festen Größe unter den Publikumsverlagen geworden. Auch künftig wird es wieder Spannendes und Literarisches aus dem Hause Pendragon geben.
