Skalpjagd

Frauke Buchholz

Nach Frostmond und Blutrodeo nun der dritte Teil der preisgekrönten Trilogie um Ted Garner

Nachdem ihn sein letzter Fall beinahe das Leben kostete, beschließt der kanadische Profiler Ted Garner den Polizeidienst zu quittieren und eine psychotherapeutische Praxis zu eröffnen. Bei einem Therapeutenkongress lernt er Dr. Hofstätter kennen und lässt sich von ihr zu einer nächtlichen Zeremonie mit einem indigenen Medizinmann überreden. Nach einem Horrortrip erwacht Garner in einem einsamen Tipi. Neben ihm eine skalpierte Leiche, in seiner Hand ein blutiges Messer. Anstatt sich zu stellen, lassen ihn Zweifel und Misstrauen selbst ermitteln. Die Spur führt ihn immer tiefer in die kanadische Wildnis von British Columbia und die indigene Welt. Doch die Polizei ist ihm dicht auf den Fersen.

Leseprobe

Pressestimmen

»„Skalpjagd“ ist ein eindringlicher, spannender Krimi, bei dem nichts so ist wie es scheint. Für Thriller-Fans, die keine Angst vor bisweilen drastischen Darstellungen und brutalen Morden haben, ist der aktuelle, dritte Band um und mit Ted Garner ein echter Lesegenuss.« Buchtipp

»Wie Buchholz das Wettrennen zwischen Garner und Ermittler in perfekt getimten Szenenwechseln erzählt, zeigt ihre handwerkliche Meisterschaft als Krimiautorin. Bis zum rasanten Finale bleibt die Story spannend, immer mit der packenden Atmosphäre von Kanadas Vergangenheit und Gegenwart.« Arno Renggli | Luzerner Zeitung

»Dieser rasante, atmosphärische Krimi lebt nicht nur von seinen charismatischen Ermittler-Figuren und dem kniffligen Fall, sondern vor allem auch von dem Setting in Vancouver und dem Zusammenstoßen von indigenen Bewohnern und weißen Einwanderern.« Karonine Pilcz | Buchkultur

Frauke Buchholz

Frauke Buchholz wurde 1960 in der Nähe von Düsseldorf geboren. Frauke Buchholz studierte Anglistik und Romanistik und promovierte über zeitgenössische indianische Literatur. Sie liebt das Reisen und fremde Kulturen, hat viele Indianerreservate in Kanada und den USA besucht und einige Zeit in einem Cree-Reservat in Alberta verbracht. Ihre Erfahrungen spiegeln sich in ihren Romanen wieder - in ihrem Debüt »Frostmond«, der 2021 mit dem Harzer Hammer und 2022 mit dem Stuttgarter Debütpreis ausgezeichnet wurde, sowie in dessen Nachfolger »Blutrodeo«.

Zur Website von Frauke Buchholz

Pressestimmen:

»Ähnlich wie in ihrem Erstling gelingt es Buchholz auch in „Blutrodeo“, ihr tiefes Wissen, das auf persönlicher Erfahrung und offensichtlich sorgfältiger Recherche gründet, mit ihren literarischen Ambitionen zusammenzubringen. Sie zeichnet mit viel Empathie und dem nötigen Schuss (Selbst-) Ironie glaubwürdige Figuren. Ihre Ermittler haben Ecken und Kanten, kommen nicht immer sympathisch rüber, und doch schließt man sie ins Herz. Vor allem aber versteht es Buchholz, einen spannenden Plot zu stricken.« AACHENER ZEITUNG - Christian Rein

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